Lernen Sie mit TradersClub24 CFDs zu handeln

Erfolgreich mit CFDs handeln

CFDs gibt es seit Anfang der 1990 Jahre, als sie in London von Investmentbankern erfunden wurden. Da die CFDs ursprünglich nicht an der Börse gehandelt wurden, musste in Großbritannien keine Stempelsteuer für diese Form der Geldanlage bezahlt werden, wodurch sich die Rendite der Anleger vergrößerte.

Jeder CFD Händler sollte aber einige Punkte beachten und mehrere CFD Broker miteinander vergleichen, bevor er sich dazu entschließt, bei einem bestimmten Broker ein Konto zu eröffnen und den CFD Handel über diesen Broker durchzuführen. Der Anleger erwirbt also nicht den Basiswert, wie zum Beispiel eine Aktie, einen Rohstoff, ein Handelsgut, eine Anleihe, ein Edelmetall, Devisen, eine Schuldverschreibung oder eine Staatsanleihe. Stattdessen wird mit CFDs auf steigende Kurse oder auch auf fallende Kurse des Basiswertes spekuliert.

Sobald der Anleger auf steigende Kurse setzt, nennt man dies “long gehen”, während ­die Spekulation auf fallende Kurse “short ­gehen” genannt wird.

Welche Werte kann man bei CFDs handeln?

CFDs werden auf Einzelaktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen angeboten, also praktisch auf fast jeden Wert, der an der Börse handelbar ist. Die Kursbewegungen eines CFDs fallen wesentlich größer aus als diejenigen des sogenannten Underlyings (zugrunde liegender Wert).

Wenn der Dax oder eine Aktie sich am Tag um ein Prozent bewegt, kann ein CFD auf diesen Wert eine Veränderung um 100 Prozent oder mehr vollzogen haben – je nach Hebel. Zudem findet der Handel auch außerbörslich statt (OTC-Handel), sodass Anleger die einzelnen Werte in der Regel börsentäglich zwischen 08.00 bis 22.00 Uhr traden können. Darüber hinaus entfallen im CFD-Handel vielfach die üblichen Broker-Gebühren, meist wird nur die Differenz zwischen An- und Verkauf bezahlt (der Spread), der sich bei einem oder zwei Punkten bewegt.

Chancenorientierte Anleger, die aktiv handeln wollen, bevorzugen heute CFDs. Es ist dabei nicht nötig, ständig die Kurse zu beobachten. Moderne Plattformen bieten so viele Ordermöglichkeiten, dass der Handel halb automatisch oder auch vollautomatisch über sogenannte Expert Advisors (Trading-Roboter) stattfindet.

Stops werden automatisch für den Kauf wie Verkauf ausgelöst, Trailing-Stops folgen den Trends. Auch die Variante Entweder-oder (wenn nicht dieser Kaufstopp, dann ein anderer) ist möglich, diese Orderart wird als OCO – One-cancels-other – bezeichnet. Eröffnen Sie bei TradersClub24 ein Konto und legen Sie direkt los.

CFDs handeln mit Demokonto?

Kein vernünftiger Trader beginnt damit CFDs zu handeln, ohne vorher zu testen. Alle erfolgreichen Händler haben “auf Papier” geübt, was heutzutage durch ein Demokonto repräsentiert wird. Dieses ist unerlässlich aus zwei Gründen. Handelsstrategien muss man erproben, Orderarten und die Technik der Plattform müssen verstanden werden. Beide Punkte sind gleich wichtig. Grundsätzlich benötigen Trader keine besondere Ausstattung für den CFD-Handel, ein Internetanschluss genügt.

Die Tools werden von den Brokern vollständig zur Verfügung gestellt, doch diese haben es in sich. Selbst technisch versierte Anleger werden sich in die Materie einarbeiten wollen, bevor sie CFDs handeln. Es existieren Charting-Tools, der Handel kann per Mausklick aus dem Chart heraus vorgenommen werden, ein Nachrichten-Ticker liefert Ac-hoc-Meldungen, darüber hinaus stehen umfangreiche Analyse- und Reporting-Funktionen zur Verfügung.

All das ist im Handel sehr nützlich, und der Handel kann sehr schnell werden. Die Technik sollte also blind beherrscht werden, und das kann ein Trader nur mittels Demokonto lernen.

 

Risiko Hinweis:Trading ist spekulativ und daher nicht für jeden Investor geeignet. Gehebelte Produkte können sich sowohl zu Ihrem Nachteil als auch zu Ihrem Vorteil auswirken. Sie sollten sich aller Risiken bewusst sein und nicht mehr Kapital einsetzen als Sie sich leisten können zu verlieren. Sie sollten sich auch genau über alle mit dem Devisenhandel und/oder Day Trading verbundenen Risiken informieren und im Zweifelsfall einen unabhängigen Finanzberater konsultieren.