Viele Berufstätige spielen mit dem Gedanken, neben ihrem eigentlichen Job an der Börse aktiv zu werden. Die Vorstellung ist verlockend: Ein zweites Standbein aufbauen, die eigene finanzielle Unabhängigkeit stärken – und das, ohne sofort den sicheren Hauptberuf aufzugeben. Doch schnell kommt die Ernüchterung: Daytrading kostet zu viel Zeit, Investieren ist oft zu passiv, und komplexe Strategien sind schwer verständlich. Gibt es also einen Mittelweg?
Die Antwort lautet: Swingtrading.
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