Aktienanalyse
Broadcom

Aktienanalyse Broadcom: Ein oftmals unter dem Radar fliegender Gigant in der Halbleiter- und Softwarebranche

AVGO.US

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ISIN: US11135F1012

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von

Dustin Klass

Inhaltsverzeichnis

  1. Kernfakten Broadcom
  2. Snapshot Fundamentaldaten: Broadcom
  3. Porträt für die Broadcom
  4. Geschichte von Broadcom
  5. Analyse der Broadcom Aktie
  6. Zusammenfassung: Pro und Contra für Broadcom

Broadcom: Das Wichtigste zum Hören

Kernfakten für Broadcom

  1. Robustes Umsatz- und Dividendenwachstum: Seit der Fusion von der Broadcom Corporation und Avago Technologies im Jahr 2016 konnte das Unternehmen von Synergieeffekten zwischen den beiden Geschäftssegmenten profitieren und den Umsatz sowie die Dividendenausschüttungen stetig und schnell steigern.
  2. Sehr breite Produktpalette: Durch zahlreiche Übernahmen und einer langen Innovationsgeschichte auf dem Gebiet der Halbleiter und Software, verfügt das Unternehmen heute über eines der größten Angebote in beiden Geschäftssegmenten.
  3. Strategische Positionierung: Broadcom ist mit seinem breiten Produktportfolio in nahezu jeder Industrie als Infrastrukturanbieter vertreten. Damit ist es ein großer Treiber von technologischem Fortschritt und Profitiert von der steigenden, globalen Digitalisierung.
  4. Aktives Akquiseunternehmen: Broadcom hat sich in der Vergangenheit neben organischem Wachstum und Innovation immer wieder durch Übernahmen in neuen Märkten ausgebreitet oder in bestehenden Märkten vergrößert. Jüngst versucht sich der Konzern, durch die Übernahme von VMware, im Softwaresegment zu vergrößern.

Snapshot

Porträt

Broadcom, ist ein oftmals unter dem Radar fliegender Gigant in der Halbleiter- und Softwarebranche mit Sitz im Herzen des Silicon Valley, San Jose, Kalifornien. Das Unternehmen, das auf dem fabless-Modell basiert und sich auf Halbleiter-Design spezialisiert, bietet ein beeindruckendes Spektrum von über tausend Produkten und Softwarelösungen. Diese reichen von kritischen Komponenten in Rechenzentren und Breitbandverbindungen bis hin zu Smartphones und Automatisierungssystemen.

Die Fusion im Jahr 2016 von Broadcom Corporation und Avago Technologies in Singapur markierte die offizielle Geburt des neuen Technologieführers. Trotzdem weist Broadcom eine fast 50-jährigen Geschichte auf und hat sich in dieser Zeit an der Spitze der Technologiebranche etabliert, mit signifikanten Beiträgen zur globalen Verbreitung des Internets, Datenzentren und Mobilgeräten.

Broadcoms umfangreiche Palette an Softwarelösungen ist bemerkenswert, insbesondere die Bruttomarge von 91 % im Softwaresegment. Geografisch gesehen liegt der Schwerpunkt des Umsatzes in China (35 %), gefolgt von den USA (18 %) und Singapur (12 %), was die starke Präsenz in Asien widerspiegelt.

Finanzielle Höhepunkte und Aktionärsrenditen

Mit einer Börsenbewertung von 401 Milliarden US-Dollar und einem Jahresumsatz von 33,2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2022 zählt das Unternehmen zu den weltweit größten Halbleiterunternehmen und ist ein wahrer Gigant. Auffallend ist die durchschnittliche jährliche Aktienrendite von 35,74 % über die letzten zehn Jahre und 32,20 % in den letzten fünf Jahren.

Das Unternehmen zeichnet sich auch durch eine beständige Dividendenpolitik aus, mit einer Steigerung der Quartalsdividende von 0,19 US-Dollar in 2013 auf 4,60 US-Dollar im Jahr 2023, was einer durchschnittliche Erhöhung von 36 % in den letzten 10 Jahren entspricht.. Die aktuelle Dividendenrendite beträgt rund 1,9 %. Um der Verwässerung der Aktienanzahl durch Übernahmen entgegenzuwirken, führt Broadcom umfangreiche Aktienrückkaufprogramm durch, zuletzt wurde ein Rückkaufprogramm in Höhe von 10 Mrd. US-Dollar bewilligt..

Geschichte

Die technologische Revolution durch Broadcom beginnt weit vor der formalen Gründung des Unternehmens und ist eng mit der Entwicklung der Halbleiterindustrie verknüpft. Ihren Ursprung findet sie in den frühen 1960ern bei Hewlett-Packard (HP), einem Pionier in der PC- und Druckerherstellung.

1961 startete HPs Abteilung Avago Technologies, eine Ära, die die Technologielandschaft nachhaltig prägen sollte. Anfangs lag der Fokus auf der Entwicklung von LEDs und LED-Displays, später erweiterte sich das Spektrum auf Bauelemente für Lichtwellenleiter und optische Maussensoren. Diese frühen Innovationen legten den Grundstein für eine spätere Ausweitung in verschiedene Bereiche der Halbleitertechnologie.

Fast drei Jahrzehnte später, 1991, gründeten Professor Henry Samueli und sein Student Henry Nicholas das Unternehmen Broadcom. Mit einer klaren Vision, aber ohne eigene Fertigungsstätten, konzentrierte sich Broadcom auf die Entwicklung von integrierten Schaltkreisen für Netzwerktechnologien wie Ethernet, WLAN, sowie für Kommunikationsgeräte wie Kabel- und DSL-Modems. Broadcom traf auf eine rasch wachsende Branche und konnte schnell bedeutende Kunden wie Cisco und Intel für sich gewinnen.

1998, auf dem Höhepunkt der Dotcom-Blase, wagte Broadcom den Schritt an die Börse. Mit einem fulminanten Börsendebüt verdoppelte sich der Wert der Aktie am ersten Handelstag, was die hohen Erwartungen an das Unternehmen unterstrich.

Währenddessen nahm die Geschichte von Avago Technologies eine eigene Wendung. 1999 gliederte Hewlett-Packard mehrere Abteilungen, darunter auch Avago, unter dem Namen Agilent aus. Die Spaltung von Agilent im Jahr 2005 führte zur Gründung von Avago Technologies, welche von einer Gruppe von Private-Equity-Unternehmen erworben wurde.

Avago Technologies ging 2009 an die New Yorker Börse (NYSE), trotz seines Firmensitzes in Singapur. Dieser Schritt brachte dem Unternehmen eine beachtliche Kapitalspritze von rund 650 Millionen US-Dollar ein.

2015 markierte ein entscheidendes Jahr: Avago Technologies erwarb Broadcom für 37 Milliarden US-Dollar, ein Meilenstein, der die Schaffung des heutigen Technologiekonzerns einläutete. Trotz anfänglicher Beibehaltung des Firmensitzes in Singapur, verlegte Broadcom im Jahr 2018 seinen Hauptsitz in die USA.

In den folgenden Jahren trat Broadcom durch zahlreiche Übernahmen in Erscheinung, wodurch das Unternehmen seine Produktvielfalt weiter ausbaute. Zu den bemerkenswerten Entwicklungen zählt auch der Versuch, 2022 VMware für 69 Milliarden US-Dollar zu übernehmen, ein Vorhaben, das aufgrund regulatorischer Hürden nicht ohne Herausforderungen blieb.

Heute steht Broadcom als eines der führenden Unternehmen im Halbleitersektor. Mit einer breiten Produktpalette, die von Softwareanwendungen bis hin zu diversen Halbleiterprodukten reicht, hat sich das Unternehmen als unverzichtbarer Bestandteil der globalen Technologieinfrastruktur etabliert. Ein bemerkenswerter Fakt: Mehr als 99 % des weltweiten Internetverkehrs passieren einen Broadcom-Chip – ein Zeugnis des weitreichenden Einflusses von Broadcom in der Technologiewelt. Die Farge ist nun: Geht die Saga des Unternehmens noch weiter?

Analyse

Datum: 16.11.2023

Im Geschäftsjahr 2022 setzte Broadcom seinen Wachstumskurs fort und steigerte seinen Umsatz um 21 % auf 33,2 Milliarden US-Dollar. Ein Schlüsselfaktor für diesen Erfolg war das starke Wachstum von 26 % im asiatischen Markt, das durch die Lockerung der Covid-19-Beschränkungen begünstigt wurde. Auch in anderen Teilen der Welt verzeichnete das Unternehmen ein solides Umsatzwachstum von 13 %.

Trotz der Herausforderungen durch ein margenschwächeres Hardwaregeschäft und steigender Inflation gelang es Broadcom, seine Bruttomarge deutlich zu verbessern – ein Anstieg um sechs Prozentpunkte auf 67 %. Das Unternehmen demonstrierte auch eine effektive Kontrolle der operativen Ausgaben, was zu einem Anstieg des operativen Einkommens um 67 % auf 14,2 Milliarden US-Dollar führte. Nach Abzug von Steuern und Kapitalkosten verblieb ein Gewinn von 11,2 Milliarden US-Dollar, was 26,53 US-Dollar pro verwässerter Aktie entspricht. Die Dividende wurde erneut deutlich erhöht, diesmal um 13,88 % auf 16,40 US-Dollar je Aktie, während der Gewinn je verwässerter Aktie 76,87 % gesteigert wurde. Damit konnte Broadcom seinen Gewinne über die letzten Jahre hinweg kulturlich steigern. Insbesondere wenn man die Sondereffekte aus dem Jahr 2018 rausrechnet.

Broadcom generiert seine Umsätze hauptsächlich durch den Verkauf von Produkt- und Softwarelösungen an ein sorgfältig ausgewähltes Netzwerk von Händlern und Vertriebspartnern weltweit. Distributoren und OEMs bilden den Großteil des Halbleiterumsatzes. Die fünf größten Kunden, angeführt von Samsung und Apple, tragen etwa 50 % zum Gesamtumsatz bei.

Das Unternehmen gliedert seine Umsätze in zwei Hauptbereiche:

1. Semiconductor Solutions: Broadcoms Halbleiterlösungen bilden das Kerngeschäft und repräsentieren 78 % des Gesamtumsatzes mit 25,82 Milliarden US-Dollar. Dieser Bereich verzeichnete ein Wachstum von 27 % gegenüber dem Vorjahr. Broadcoms Halbleiter finden weltweit in nahezu jeder Branche Anwendung – von Rechenzentren bis hin zu alternativen Energiesystemen. Die Vielfalt und Anwendungsbreite der Produkte positioniert Broadcom abseits von Wettbewerbern wie NVIDIA oder AMD, wobei der Fokus eher auf Vielseitigkeit als auf Spitzenleistung liegt.

2. Infrastructure Software: Zusätzlich zu Halbleiterprodukten bietet Broadcom Softwarelösungen an, die sich auf verschiedene Bereiche wie Mainframe-Software, Sicherheits- und Datenmanagementsystemlösungen sowie Cloud-Infrastrukturen erstrecken. Der Bereich generierte einen Umsatz von 7,39 Milliarden US-Dollar, was einem Wachstum von 4 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Bereich ist deutlich kleiner, allerdings setzt Broadcom hier auf ein Abo-Modell, das für vorhersehbare und stabile Einnahmen sorgt.

Insgesamt zeichnet sich Broadcom durch zwei robuste Geschäftsbereiche aus. Durch gezielte Übernahmen und Fusionen, insbesondere durch die Fusion von Broadcom und Avago im Jahr 2015, konnte das Unternehmen seinen Marktanteil in der Halbleiter- und Softwarebranche deutlich erweitern. Die geplante Übernahme von VMware im Mai 2022 für 69 Milliarden US-Dollar könnte das Softwaresegment weiter stärken und Synergien zwischen den Unternehmen hervorbringen.

Allerdings birgt eine Übernahme dieser Größenordnung auch Risiken. Die Finanzierung erfordert eine erhebliche Kapitalaufnahme, was in einer Hochzinsphase besonders kapitalintensiv sein kann. Trotz des hohen Free-Cashflows von VMware könnten eine sinkende Aktienbewertung und andere Faktoren das bisher nahezu makellose Wachstum von Broadcom beeinträchtigen.

Auch im dritten Geschäftsquartal 2023 setzte Broadcom seinen Wachstumstrend fort, wenn auch in einem moderateren Tempo. Das Unternehmen verzeichnete ein Umsatzwachstum von 5 %, was zu einem Gesamtumsatz von 8,88 Milliarden US-Dollar führte. Innerhalb der Unternehmenssegmente stach das Software-Segment mit einem Wachstum von 7 % hervor, während geografisch vor allem die Region Americas mit einem beeindruckenden Wachstum von 18 % glänzte. Im Gegensatz dazu zeigte die EMEA-Region einen leichten Umsatzrückgang, und die Asia-Pacific-Region wuchs marginal um 1 %.

Spannend dieses Quartals war die Steigerung der Bruttomarge um zwei Prozentpunkte auf 69 %. Dieser Anstieg wurde durch die hohe Nachfrage nach Broadcom-Produkten, eine disziplinierte Kostenkontrolle und deutlich geringeren Abschreibungen ermöglicht. Bei den sonstigen operativen Kosten verzeichnete das Unternehmen jedoch einen überdurchschnittlichen Anstieg. Dies führte dazu, dass der operative Gewinn nur um 3 % auf 3,89 Milliarden US-Dollar gesteigert werden konnte.

Interessanterweise blieben die Zinsaufwendungen stabil, während ein Anstieg des sonstigen Einkommens um 124 Millionen US-Dollar zu verzeichnen war. Daraus resultierte ein Nettogewinn von 3,30 Milliarden US-Dollar oder 7,74 US-Dollar je verwässerte Aktie. Dies stellt eine Steigerung des Gewinns um 10 % im Vergleich zum Vorjahr dar.

Ein weiteres Highlight des Quartals war die weitere Erhöhung der Dividende, die bereits im ersten Quartal um 12,19 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen war. Dies unterstreicht die anhaltende finanzielle Stärke und das Vertrauen des Managements in die Zukunftsaussichten des Unternehmens.

Zusammenfassung

Pro

  • Broadcom`s Halbleiterchips hat ein breites Spektrum von Chips, welche einen riesigen Anwendungsbereich haben. Sie werden unter anderem für Mobilgeräte, Modems und Internet-Infrastruktur benötigt.
  • Über die Unternehmensgeschichte konnte der Halbleiterkonzern sich oft als Technologieführer beweisen und war in der Vergangenheit mitverantwortlich für die Entwicklung wichtiger Technologien wie das Breitband, Daten-Zentren oder das Internetmodem.
  • Durch die Konsolidierung vieler verschiedener Halbleiterunternehmen über die vergangenen Jahre konnte sich Broadcom in vielen Bereichen als Marktführer etablieren und dank der Skaleneffekte kleinere Konkurrenten aus dem Markt drängen.

Contra

  • Jüngst kündigte der Konzern die Übernahme des Softwarespezialisten VMware an, diese steht etwas in der Kritik, da sie für das Unternehmen zunächst hohe Kosten bedeuten würde.
  • Da Halbleiter sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem immer wichtigeren Handelsgut entwickelt haben, sind Übernahmen und Verträge in der Branche unter hoher regulatorischer Beobachtung.
  • Wie bei anderen Unternehmen, die dem fabless-Modell folgen, ist auch Broadcom einem erhöhten geopolitischen Risiko ausgesetzt, das sich aus den Spannungen zwischen Taiwan, China und den USA ergibt

Broadcom Incorporated hat sich in einer Zeit der Inflation und wirtschaftlichen Unsicherheit als ein robustes und zukunftsorientiertes Unternehmen erwiesen. Das Jahr 2022 war gekennzeichnet durch ein solides Umsatzwachstum und eine beeindruckende operative Leistung, wodurch die Erwartungen der Wall Street übertroffen wurden. Trotz der anhaltenden Inflation und der Zurückhaltung der Verbraucher zeigte sich das Geschäft des Technologieunternehmens widerstandsfähig. Durch effektive Kostenkontrolle konnte Broadcom seine operativen Margen und den Gewinn steigern. Für die Aktionäre war es eine erfreuliche Zeit, in der sie nicht nur von der beeindruckenden Kursentwicklung profitierten, sondern auch von kontinuierlich steigenden Dividenden.

Die nähere Zukunft von Broadcom birgt weitere spannende Entwicklungen. Mit der geplanten Übernahme des Softwarespezialisten VMware für nahezu 70 Milliarden US-Dollar zielt das Unternehmen darauf ab, sein hochmargiges Softwaresegment zu erweitern. Diese Akquisition würde Broadcom nicht nur einen signifikanten Kostenfaktor abverlangen, sondern auch einen entscheidenden Vorteil im hart umkämpften Cloud-Infrastrukturmarkt verschaffen.

Neben der angestrebten Übernahme befindet sich das bestehende Geschäft von Broadcom in einem kontinuierlichen Innovationsprozess. Das breite Produktportfolio fordert das Unternehmen ständig heraus, neue und effizientere Halbleiter- und Softwarelösungen zu entwickeln. Als Technologieführer trägt Broadcom wesentlich zur Weiterentwicklung der Branche bei, beispielsweise durch die Einführung neuer Chips für Mobilgeräte und Modems sowie Halbleiter und Infrastrukturkomponenten für komplexe Rechenzentren, die hinter künstlichen Intelligenzen stehen. Das man im Software Segment verstärkt auf ein Abo-Modell setzt, hilft dem Unternehmen dabei seine Umsätze langfristig zu planen.

Trotz der aktuellen Begeisterung in der Halbleiterbranche ist die ausgeprägte Zyklizität der Branche nicht zu ignorieren. Auf Phasen hoher Nachfrage folgen oft Zeiten der Überinvestition, die zu einem Überangebot an Halbleitern führen. In der Vergangenheit waren hiervon insbesondere die Hersteller von Halbleitern betroffen, während Entwickler wie Broadcom dank geringerer Investitionen in Produktionsstätten vergleichsweise unbeschadet blieben.

Broadcoms Halbleiter spielen eine zentrale Rolle in einer Vielzahl von Geräten und Anwendungen weltweit, was sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil der modernen Technologielandschaft macht. Obwohl sich der Fokus von Broadcom weniger auf spezialisierte Bereiche wie künstliche Intelligenz konzentriert – ein Feld, in dem Unternehmen wie NVIDIA führend sind –, zeichnen sich Broadcoms Chips durch ihre Vielseitigkeit und Präsenz in einem breiten Spektrum von Anwendungen aus. Von Kommunikationstechnologien bis hin zu alltäglichen Verbraucherelektronikprodukten, die Chips von Broadcom sind tief in der Infrastruktur der digitalen Welt verwurzelt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Broadcom dank seiner aktuellen Geschäftsstrategie, seines diversifizierten Produktportfolios und seiner strategischen Positionierung in neuen, schnell wachsenden Geschäftsfeldern gut für zukünftiges Wachstum aufgestellt ist. Während das Unternehmen derzeit von den Milliardeninvestitionen großer Technologiekonzerne und der globalen Digitalisierung profitiert, bleibt abzuwarten, wie es sich die weltweite Halbleiterindustrie entwickelt. Aktuell glänz Broadcom jedoch mit Beständigkeit und Diversifikation.

Das war alles zu: “Broadcom: Ein oftmals unter dem Radar fliegender Gigant in der Halbleiter- und Softwarebranche”

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